Schwieriges Thema. Aber eigentlich doch nicht.
Hurensöhne sind für mich all jene Menschen, die auf Minderheiten wie Flüchtlinge herumprügeln und Menschen, die in Deutschland zur Sozialzecke werden möchten, weil man hier mit nen Mercedes statt nen verrosteten Kia durch die Straßen düßen kann. Das es Menschen gibt, die von der Sützte leben und trotzdem in der Lage sind, einen Mercedes oder BMW zu fahren, sieht man auf den Straßen ja oft genug. Besonders bei Menschengruppen, welche sehr stark auf Äusserlichkeiten achten und meist aus anderen Ländern stammen. *hust*
Politischen Flüchtlingen aus nicht-sicheren Ländern spreche ich jedoch meine volle Solidarität aus. Ich beteilige mich ehrenamtlich um diesen Menschen einen möglichst angenehmen und erfolgreichen Start in Deutschland zu ermöglichen. Wir sollten um jeden Menschen der sich nach hier hin verirrt dankbar sein: Unsere Geburtenraten sinken. Diese Menschen erledigen Arbeiten für die sich die Deutschen - und gerade genannte Bevölkerungsgruppen, ja es klingt ausländerfeindlich - zu fein sind. Natürlich liegen Flüchtlinge der ersten Zeit dem Staat gewaltig auf der Tasche, richtig integriert werden besonders ihre Kinder meist Musterschüler: Sie verstehen ihre Chance in die Schule gehen zu können und reißen sich den Arsch auf, statt Lehrer anzufeinden und es cool zu finden den Unterricht zu stören: Sie möchten nicht im Einzelhandel oder in der Systemgastronomie à la McDonalds landen und mit 10 € im Monat leben.
Nicht jeder Mercedes oder BMW ist gleich viel mehr wert als ein verrossteter Kia.
In unserer Stadt fährt z.B. auch ein Afgane (seit mehreren Jahren in Deutschland) rum mit nem 316er BMW. Das einzig teure an dem Auto sind whsl. die neuen Reifen, der Rest ist Müll. Und der geht nicht arbeiten, lebt nur vom Staat und fährt wie'n blöder 20x am Busbahnhof vorbei, wo er mit seiner "coolen" Musik angeben will.
Was ich damit sagen will: Es muss nicht immer einen Unterschied vom Preis machen, nur, weil es ein BMW/Mercedes ist.
Und ich hab wirklich nichts gegen Flüchtlinge. Das sie ein besseres Leben suchen ist okay und wenn sie das in Deutschland können - okay.
Was ich jedoch nicht in Ordnung finde und das ist Fakt, da kann niemand was dagegen sagen: Sie kriegen, wenn sie hier ankommen, fast das Doppelte, was ein Renter oder Schwerbehinderter (bzw. jemand, der nicht mehr arbeiten kann) kriegt. Klar, sie haben keine Sprachkenntnisse oder sonstiges aber muss man z.B. für's Ausladen von Getränken aus LKWs Sprachkenntnisse verfügen? Nein. Es gibt Arbeiten, die auch diese Menschen ausüben können. Mir ist nicht klar, warum die es nicht machen.
In der Firma, wo ich aktuell arbeite, sind teilweise Leute aus Holland, Italien und weiß der Geier woher nach Deutschland gezogen und haben dort sofort das Arbeiten angefangen. Die ganzen Kenntnisse der Sprache haben sie in der Firma gelernt (großteils) und heute leben sie nicht vom Staat.
Ich kann verstehen, dass oftmals Arbeitsplätze für solche Leute rar sind. Aber von nichts kommt nichts und so wie ich das mitbekommen habe, arbeiten in unserer Stadt von insgesammt Knapp 500 Asylanten gerademal 20-30. Die anderen sitzen jeden Tag am Busbahnhof und schauen Löcher in die Luft.
Auch hier will ich einfach nur sagen, dass viele Leute nicht arbeiten gehen und es nichtmal wollen, obwohl sie Körperlich als auch Seelisch und Psychisch arbeiten könnten.
Nicht jeder wird meiner Ansicht sein, muss auch nicht. Viele werden es nicht verstehen, ist mir auch egal. Jeder soll seine eigene Meinung zudem haben.
Aber wenn ihr in ein anderes Land kommt ist doch euer erster Gedanke auch "Such dir Arbeit, damit du dich selber ernähren kannst und nicht vom Staat leben musst".
In diesem Sinne: Einen schönen Sonntag noch und viel spaß an die, die morgen arbeiten dürfen.