Beiträge von Lacoste-Deo | ADP

    Mein aufrichtigey Beileid den Angehörigen sowie seinen Freunden.

    Danny war ein guter Kerl, hilfsbereit, freundlich.

    Er hatte seine gute sowie schlechte Seiten. Ich bedanke mich für die tolle Freundschaft 2012 - 2014. Leider haben wir uns dann verhasst. Ich werde dich vermissen Danny, trotz unserem Beef. Du warst immer ein sehr guter Freund. Warst da, als es mir scheisse ging, und ich für dich. :love:

    R.I.P DANNY :love:

    Hach ja, Megaupload damals.

    Damals, als man Cracks oder irgendwelche Spiele downloaden wollte und man immer dafür diese Seite begegnet ist.
    Mir tat das für MU leid, weil es so viele waren, dass man den Überblick verliert. Aber nun übernimmt es anscheinend Mega.

    Ja, das ist so. Aber ich bin froh, wenn Megaupload zurück kommt, schon nur weil Mega nicht mehr im Besitz von Kim Dotcom ist, sondern von einem Verbrecher übernommen wurde.

    Mehr dazu aber in diesem Thread: Kim Dotcom warnt: Mega-Nutzer sollen sofort Backup machen

    :D

    Das er das machen will ist schon länger auf Szeneboards bekannt, das man sich wie zuhause fühlen wird bezweifle ich - aber wir schauen mal :D


    Sorry dass ich es erst jetzt hier in RT veröffentliche, bin halt sich so in Szenen aktiv und kaum noch in Retrotown.

    Kim Dotcom warnt vor seinem eigenen Online-Speicher Mega: Dort habe ein gesuchter Verbrecher die Führung übernommen, zudem gehe Mega das Geld aus. Alle Nutzer sollen sofort ihre Dateien sichern.

    Kim Dotcom gründete 2013 den Filehosting-Onlinespeicher-Dienst Mega. Mega trat die Nachfolge des Filehosters Megaupload an, den die US-Bundespolizei FBI im Jahr 2012 wegen diverser Vorwürfe (Geldwäsche, kriminelle Urheberrechtsverletzungen – auf Megaupload wurden massiv urheberrechtlich geschützte Dateien wie Lieder oder Filme gespeichert und zum Download angeboten, Bildung einer kriminellen Vereinigung etc.) offline genommen. Kim Dotcom warb vor allem durch die standardmäßige Verschlüsselung der auf Mega hochgeladenen Inhalte für seinen neuen Dienst.

    Doch Kim Dotcom alias Kim Schmitz hat bei Mega anscheinend seit einiger Zeit nichts mehr zu sagen, bereits im Sommer 2015 warnte er erstmals vor Mega. Das deutschstämmige Enfant Terrible der IT-Szene behauptet, dass mittlerweile ein Chinese namens Bill Liu, der genauso wie Kim Dotcom in Neuseeland lebt, das Sagen bei Mega habe. Liu sei hochkriminell und stünde auf der Liste der polizeilich gesuchten Gangster Chinas. Mega sei das Opfer einer feindlichen Übernahme geworden, so Dotcom.

    Das ist aber nicht das einzige Problem, das Mega habe. Laut Kim Dotcom hat Mega nämlich ein massives Finanzierungsproblem. Weil die US-Regierung bereits Anfang 2015 erreicht hat, dass der Online-Zahlungsdienst Paypal keine Zahlungen für und an Mega mehr durchführt. Der Vorwurf der US-Regierung ist bei Mega ähnlich wie beim Vorgänger Megaupload: Der Onlinespeicher würde für die Verbreitung von Raubkopien verwendet. Kim Dotcom hat jetzt getwittert, dass Mega sogar schon seit fast zwei Jahren ohne Kreditkarten-Zahlungen sei. „Die Luft wird deshalb dünn“, warnt Dotcom. „Macht deshalb schnellstmöglich ein Backup eurer bei Mega hochgeladenen Daten“ lautet der weitere Rat.


    Stephen Hall, Chairman von Mega, weist die Vorwürfe von Kim Dotcom zurück: Mega habe genügend finanzielle Reserven und großen Rückhalt bei seinen Anteilseignern. Megas finanzielle Situation sei nicht prekär. Dotcoms Warnung sei sachlich falsch, entgegnet Hall.
    Herr Liu habe zwar Anteile, er habe aber keine führende Managementrolle bei Mega inne und können deshalb Mega nicht kontrollieren.


    Quelle: Pcwelt.de

    Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom verspricht für nächstes Jahr die Rückkehr seiner beliebten Tauschplattform Megaupload.

    Ein halbes Jahrzehnt nachdem Megaupload vom FBI wegen Urheberrechtsverletzungen geschlossen worden ist, soll diese 2017 neu gestartet werden. Der umstrittene Internetunternehmer Kim Dotcom verkündete dazu auf Twitter: «Es wird besser als das Original und es wird sich anfühlen, als käme man nach Hause.»

    Die Tauschplattform ermöglichte es, grosse Daten ins Netz zu laden und diese mit einem Downloadlink zu teilen. So konnten grosse Dateien, die zu gross für E-Mails sind, an andere geschickt werden. Die Funktion wurde aber auch dafür genutzt, urheberrechtlich geschütztes Material zu teilen. Und dies nicht zu knapp – zu Spitzenzeiten hatte die Seite über 50 Millionen Nutzer täglich. Im Januar 2012 wurde die Seite von den US-Behörden vom Netz genommen.

    Konten reaktiviert
    Kim Dotcom will früheren Nutzern der Plattform den Zugang zu ihrem alten Account ermöglichen. Diese und auch neue Nutzer sollen 100 Gigabyte Speicherplatz erhalten. Übertragungslimits soll es keine geben. Was der Dienst kosten soll, ist derzeit noch nicht bekannt.
    Bis letztes Jahr betrieb Dotcom mit Mega.nz schon einen Filehosting-Dienst, der als Nachfolger von Megaupload galt, bevor er die Anteile an der Firma verkaufte.

    Ein ewiger Kampf

    Der in Neuseeland wohnhafte Gründer der Plattform kämpft derzeit gegen seine Auslieferung an die USA. Dort drohen ihm bis zu 20 Jahre Gefängnis. Die Behörden werfen ihm vor, mit Megaupload illegal mehr als 175 Millionen Dollar erwirtschaftet zu haben. Zudem sollen den Urhebern der getauschten Daten mehr als 500 Millionen Dollar an Einnahmen entgangen sein. Dotcom wehrt sich in einem Berufungsverfahren gegen die Auslieferung.


    Quelle: 20min.ch


    (Text ist C&P)