Beiträge von Hennnee

    Donnerstag ~ 19.55 Uhr

    Channel 4 berichtet weiterhin über die sexuellen Vorfälle im Habbo. Eine 20–Jährige berichtet über ihre Erfahrungen mit Cyberseks im Habbo – zu ihrer aktiven Zeit im Hotel war sie erst 13 Jahre alt. Andere User kamen in Hotelräumen auf sie zu, verwendeten seksuelle Begriffe und führten ihre Handlungen in ihren eigenen Gästeräumen fort. Als Jugendliche, so berichtet sie, verschwendete sie keinen Gedanken an die Hintergründe von Cyberseks:

    „Not for one second did we imagine that these weren't teenage boys, or consider why the people behind the screens were asking to add us on MSN Messenger.“

    Zu Deutsch: „Nicht mal eine Sekunde lang haben wir uns ausgemalt, dass dies keine Jugendlichen waren oder hinterfragt, warum uns die Menschen hinter ihren Bildschirmen in MSN hinzufügen wollten.“

    » Channel 4 „Why I had cyber seks with strangers on Habbo Hotel – aged 13“

    Erst einmal ein riesiges Dankeschön an alle habbos, die der Site über die letzten Tage treu geblieben sind. Räume voll mit stummen, Kerzen haltenden habbos - ein Anblick, der Bände spricht und uns inspiriert!

    Momentan gibt es noch keinen definitiven Zeitrahmen für die Aufhebung der Stummschaltung, aber wir alle in Sulake arbeiten unermüdlich an der Einrichtung noch besserer Moderationstools und Erkennungssysteme, um allen verantwortungsbewussten habbos ein noch sicheres und verbessertes Spielerlebnis zu ermöglichen.

    Als verantwortungsbewusstes Unternehmen, hat die Geschäftsführung entschieden, dass die Überprüfung unserer Sicherheitsmassnahmen nicht hastig sein kann. Es ist uns bewusst, dass unsere Entscheidung, die Site stummmzuschalten, zu verminderten Benutzerzahlen geführt hat. Jedoch hat für uns die Qualität des Zusammenspiels innerhalb der Habbo Community Priorität, und nicht etwa die Anzahl der Besucher.

    Während wir an speziellen Verbesserungen arbeiten, haben wir entschlossen, nicht mit den Medien direkten Kontakt aufzunehmen, wollen jedoch betonen, dass die Probleme, die aufgeführt wurden eine Herausforderung für jede Social Media Community bedeuten. Wir hoffen, dass durch den Fokus auf Habbos Sicherheitsaufgaben andere Social Media Anbieter angeregt werden, ihre Webseiten, die teilweise noch grössere Sicherheitsprobleme aufweisen, entsprechend zu reglementieren.

    Als Zeichen der Anerkennung eures Einsatzes und Engagements, werden wir allen loyalen und stummen habbos ein badge verleihen. Wir werden euch weiterhin auf dem Laufenden halten und Euch informieren, sobald es Neuigkeiten gibt. In der Zwischenzeit, nochmals vielen Dank für eure andauernde Unterstützung.


    Quelle:https://retrotown.ws/Infos%20zur%20Stummschaltung

    EDIT :

    https://retrotown.ws/Klick%20:%20Bi…m%20HabboDE%20!

    Die Habbo´s füllen die "Willkommen-Lounge" mit ihren Fakeln.

    § 4.0 Pushes/Bumps
    Jegliche Doppelposts in einem Topic werden als Push angesehen. Sollte der Doppelpost innerhalb eines Tages geschehen, ist ein Strafpunkt die Folge. Bei wichtigen Mitteilungen der Staffs ist ein Push vor Ablauf des Tages erlaubt.


    Ich finde dieses Referat gut ich kenne dieses Buch nicht aber ich konnte mir etwas vorstellen. :)

    Hey Retrotown,
    Ich habe mal einen kleinen Text gefunden was mich wirklich schockt wie kann man nur seine EX-Freundinn an einer Tankstelle anzünden?
    Wie findet ihr das was der Mann dort getan hat?

    Boynton Beach (USA) - Beziehungs-Drama in den USA: Vor einer Tankstelle in Florida hat ein 52-Jahre alter Mann seine Ex-Freundin mit Benzin übergossen und angezündet. Jetzt kämpft die Frau mit schweren Verbrennungen in einem Krankenhaus um ihr Leben!

    Um etwa 3 Uhr am Morgen filmt die Überwachungskamera der Tankstelle das grausige Verbrechen. Wie die 34 Jahre alte Frau der Polizei sagte, habe sie sich mit ihrem Ex-Freund verabredet. Er soll ihr den gemeinsamen Sohn (4) übergeben. Die beiden teilen sich das Sorgerecht.Doch der Junge ist nicht dabei! Die Frau bekommt Angst, versucht zu fliehen. Immer wieder schlägt der Mann mit einem Benzin-Kanister nach ihr. Das O.pfer sucht vergebens Hilfe im Verkaufsraum, doch die Kassiererin ist nicht an ihrem Platz! Die Bilder der Kamera zeigen die unfassbare Tat: Der Mann übergießt die arme Frau mit Benzin und zündet sie an. Sofort brennt ihre Kleidung. Dann verfolgt er sie auch noch mit einem Messer. Als die Polizei eintrifft, brennt noch immer ihr Shirt!Nachbarn beschreiben die beiden als friedliche Menschen. Kürzlich aber sollen sie in heftigen Streit geraten sein, sie holte ihre Sachen aus der gemeinsamen Wohnung. Nun das Drama an der Tankstelle.Den Täter griff die Polizei rund zwei Stunden später in einem Waldstück auf. Er muss sich jetzt wegen versuchten Mordes verantworten.

    Quelle: Bild.de
    Video:Video von der Tat

    Hier auf Retrotown sind pornografische Bilder schon verboten :

    § 5.0 Unerwünschte Inhalte
    Verboten sind im Forum extremistische, pornografische, illegale (ausgeschlossen Habbo-Retro Sachen), beleidigende, sittlich anstößige, diskriminierende oder sonstige
    unerwünschte Inhalte und Links zu derartigen Inhalten (Beiträge, Signatur, Avatar und Benutzertitel).

    Hey Retrotown.
    In den letzten Tagen ging vieles schief im Habbo Hotel.Die Chatfunktion wurde Deaktiviert und die Habbos können nicht mehr mit einander Sprechen/Schreiben sogar das Helper-Tool wurde Deaktivert doch nun will das Habbo Management sich bei den Usern entschuldigung und bringt ein neues Game ins Hotel wo die User gegenseitig eine Essenschlacht machen können.Dieses Game findet ihr unter Games wo ihr gegen 2 andere Habbo´s spielen könnt.

    Bilder :

    Habbo Spiel Bild 1[/url


    [url='http://www.imagebanana.com/view/5qh34ww5/HabboSpiel2.png']Habbo Spiel 2

    Wie findet ihr das Spiel?

    -Hennnee

    Urteil gegen Gründer des illegalen Filmportals

    Leipzig – Er war Gründer, Inhaber, Betreiber und Organisator von „kino.to“. Er war Geldeintreiber und Hauptverdiener an den Machenschaften von der größten deutschsprachigen illegalen Filmbörse (bis zu vier Mio. User täglich). Jetzt ist er blank, verurteilt, sein Imperium zerschlagen...

    DIRK B. (39), DER CHEF VON „KINO.TO“, MUSS WEGEN URHEBERRECHTSVERLETZUNG FÜR VIER JAHRE UND SECHS MONATE IN HAFT.

    Das Urteil, welches das Leipziger Landgericht am Donnerstag sprach, war keine Überraschung. Schon vorher hatten sich die Verfahrensbeteiligten auf eine Höchststrafe von weniger als fünf Jahren geeinigt – vorausgesetzt, Dirk B. gesteht.
    Und das tat er und trug damit zu einem schnellen Verfahrensabschluss bei. Ohne einen einzigen Zeugen zu hören, machte das Gericht aus über einer Million Einzelstraftaten (für jeden online gestellten Film-Link) drei Tatkomplexe, für die Dirk B. schließlich zu einer Gesamtfreiheitsstrafe verdonnert wurde.„Dennoch war es ein Verfahren der Extreme. Der Angeklagte hat die schwerste Urheberrechtsverletzung begangen, die es bislang in Deutschland gegeben hat“, sagte Staatsanwalt Dietmar Bluhm in seinem Plädoyer am Vormittag.PC-Autodidakt Dirk B. war bereits 2004 wegen Urheberrechtsverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Doch die zu zahlenden 3450 Euro waren „Peanuts“ im Vergleich zum Potenzial, welches der gelernte Dreher im Geschäft mit illegalen Raubkopien sah.Also tauchte er in den Untergrund ab, meldete im Königreich Tonga (Länderkürzel .to) die Seite „kino.to“ an und wurde damit zum Millionär. Bis zu vier Millionen User klickten täglich das illegale Filmportal mit Links zu über 30 000 Kinofilmen, zehntausenden Serien und Dokus. Über Werbung zu Porno-Anbietern und Abofallen kamen monatlich mindestens 150 000 Euro rein.Bis 2011 setzte Dirk B. mit „kino.to“ über 6,6 Millionen Euro um. Er, seine Frau (Trennung läuft) und die beiden Kinder (2, 7) lebten standesgemäß auf einer Mallorca-Finca und zeitweise in Leipzig. Und auch zwölf enge „kino.to“-Mitstreiter kassierten fürstliche Honorare.Das meiste blieb jedoch im Firmenvermögen von Dirk B., insgesamt 3,7 Millionen Euro liegen auf den eingefrorenen Konten von Dirk B.'s spanischer Werbefirma. Um das Geld werden sich nun wohl der spanische und deutsche Fiskus streiten. Ersterer hat noch Steuerforderungen offen. Letzterer will das illegal verdiente Vermögen komplett einziehen.Das prunkvolle Leben von Dirk B. ist jedoch erst einmal vorbei. Nachdem die Polizei bei einer Razzia am 8. Juni 2011 B. und seine Mitstreiter verhaftet hatte, wurden die Immobilien und Autos des Lebemannes beschlagnahmt.Sein Lachen hat er trotzdem nicht verloren. Noch im Gericht küsste er glücklich seine neue Freundin. Schließlich hatten 15 Jahre Haft gedroht, wäre Dirk B. nicht tateinheitlich, sondern für jeden einzelnen der über eine Million Links verurteilt worden. Zudem darf er für ein paar Wochen wieder zu Hause wohnen. Der Haftbefehl wurde bis zur Rechtskraft des Urteils außer Vollzug gesetzt. Begründung: Keine Fluchtgefahr...

    Was sagt ihr zu der Strafe ist sie verdient?

    Quelle:
    Aktuelle Nachrichten -
    Bild.de

    Das ist ziemlich ziemlich dumm vom Communitiy Manager.
    Einer der besten Wege seine User zu verlieren!
    Bei so einer Nutzerkurve würden jedem Webadmin die Haare zu Berge stehen und er würde nach einem Fehler in der Seite suchen etc.
    Ich meine das ist genau so als würde man als Kraftwerksbetreiber sagen: Kein Bock mehr weil einer von euch da zu Hause irgendwie nen alten Kühlschrank laufen hat der mir zu viel Strom zieht! Ich schalt jetzt ab!
    Selbstzerstörung triffts wohl ganz gut...

    Gebe dir Recht.
    Mit dieser Aktion wird der Cybersex im Habbo nicht weniger sondern die User.
    Sie sollten schnell nach einer Lösung suchen sonst wird es bald leer im Hotel sein.

    Der Username vom Retrotown Account?
    Finde es toll das du so eine Aktion anbietest.

    Mittwoch 13.06.2012:

    Habbo wackelt: Investor zieht sich zurück

    In der vergangenen Woche hat der zweitgrößte Investor („Balderton“) von Sulake den Kinderschutz im Habbo Hotel angemahnt. In einer Vorstandssitzung forderte er die Verantwortlichen dazu auf mehr gegen anstößige Inhalte und den Schutz der Nutzer zu unternehmen. Ihm war dieses Thema sehr wichtig und er erlangte von Sulake das sie es ernst nehmen. Es wurde in diesem Meeting darüber diskutiert und Maßnahmen in Aussicht gestellt.Als der Investor jedoch an diesem Dienstag feststellte, dass weiterhin anstößiges Material im Habbo Hotel zu finden war teilte er seinen Ausstieg aus dem Unternehmen mit. Er war mit den Änderungen nicht zufrieden und sie gingen ihm nicht weit genug. Den Schutz der jungen Nutzer sah er nicht ausreichend sichergestellt.Zudem wusste Sulake und die Investoren vermutlich davon, dass der britische TV-Sender Channel 4 über den unzureichenden Schutz der Kinder (Pädophile, Cybersex und Gewalt) berichten wird. Ihnen musste bewusst sein, welch eine berechtigte Welle der Empörung dieses auslösen wird.Der Investor der seinen Anteil nun aufgeben wird, ist der zweitgrößte Investor von Sulake. Er hat bisher einen Anteil von 13 % (ca. 18,0 Mio. Euro) an dem Betreiber des Habbo Hotels gehalten.Neben Channel 4 berichten auch BBC, Financial Times, Telegraph, ITV und weitere Medien über die Vorwürfe und den Rückzug des Investors. Auch ein weiterer Dienstleister hat inzwischen die Beendigung der Geschäfte mit Sulake angekündigt.Das Habbo Hotel ist mit über 10 Millionen aktiven Besuchern eines der größten sozialen Netzwerke der Welt.